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IBAN Konvertierung in SAP

Die Umstellung auf die IBANs war ein ganz normales Projekt und damit mitunter chaotisch. Bei der Konvertierung der alten Bankverbindung in die IBAN wird es mitunter kompliziert, weil manche Banken sich nicht an die allgemeinen Konvertierungsregeln gehalten haben und dementsprechend fällt es uns Programmierern schwierig eine Konvertierung zu implementieren.

Wer hier Probleme hat, sollte sich die folgenden SAP-Hinweise lesen:

Alles alte Hinweise, aber viele Unternehmen reagieren leider erst jetzt.

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Chef auf der Toilette, Zahlmethoden, Trinken,…

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Apple und CCC, Amazons neue Preispolitik,…

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Gefahr aus Fernost – Börsencrash in China

Die Börse in China kommt aktuell nicht zur Ruhe. Der Shanghai Composite Index hat in den letzten Wochen starke Verluste hinnehmen müssen und es wurden Maßnahmen ergriffen, die nicht unbedingt zu einem Erfolg führen werden. Die Volatilität ist hoch und für einen Abgesang ist es definitiv noch zu früh. Zusammen mit den unvorhersehbaren Entwicklungen in Europa könnte sich das schnell in eine unvorteilhafte Richtung entwickeln. Devise: Ruhig bleiben und beobachten.

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Tablets werden hauptsächlich zuhause genutzt

Die Bitkom hat herausgefunden, dass Tablets hauptsächlich zuhause benutzt werden.

Wegen der Größe der Tablets denken viele, dass sie für den mobilen Gebrauch gebaut werden. Das stimmt so nicht. Steve Jobs hatte ja immer die Vision, dass Tablets einfach zu Computern werden, die man für die ganz alltäglichen Arbeiten nutzt. Genau dafür nutzt man  das Tablet zuhause. Man schaut sich Bilder und Videos an. Kauft ein, spielt und ließt die Nachrichten.

Das macht man eher weniger, wenn man unterwegs ist. Hier steht dann doch meist die soziale Interaktion im Vordergrund und für alle weiteren Belange hat man das Smartphone dabei.

Auch für das Arbeiten ist das Tablet eher unpraktisch. Wenn man nicht gerade Top-Manager ist, dessen PC-Arbeiten von jemand anderem erledigt werden, wird man um einen klassischen PC/Laptop nicht herumkommen. Zu stark ist die Gewohnheit und die Vorteile sind noch zu deutlich.

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Hey IT-Vertrieb, mehr Zurückhaltung!

Der Vertrieb ist eine besondere Abteilung in den meisten Unternehmen. Hierüber läuft der Kontakt mit den Kunden und man ist dem Top-Management meist sehr nahe. Besonders schlimme Folgen kann das in der IT-Industrie haben, wenn der Vertrieb keine Ahnung von der eigentlichen Arbeit hat. IT bedeutet in erster Linie sehr komplexe Systeme zu erschaffen und selbst für richtige Experten ist es hier schwer den Überblick zu behalten.

Fatal ist es dann, wenn der Vertrieb bei den Lösungen für Kunden mitredet und sich in die Aufwandschätzung oder bei technischen Details einmischt. Es wird häufig etwas versprochen, was die Organisation gar nicht leisten kann. Am Ende steht dann nicht selten eine Katastrophe. Das Projekt ist ein Fiasko und die Beteiligten stehen alle kurz vor dem Burn-Out. Der Vertriebler als Nicht-Experte hat es dann einfach, die Schuld von sich zu weisen.

Allerdings kommt es manchmal vor, dass so ein Projekt dann doch gelingt. Der Vertriebler ist dann meist auch sofort zur Stelle und da er gut verkaufen kann, verkauft er in erster Linie sich selbst. Das ist manchmal sehr ärgerlich, weil durch die guten Kontakte zum Top-Management, vor allem ihre Profilierung davon profitiert und die Helden des Projekts nicht gesehen werden. Die interessanten Menschen eines solchen Projekts sind die Mitarbeiter, die Unternehmern ähneln und mit voller Leidenschaft ich ihrer Arbeit aufgehen. Davon gibt es erstaunlich viele in IT-Berufen. Das IT-Management hat eigentlich die Aufgabe genau diese Menschen im Unternehmen zu suchen und sie zu fördern. Das lohnt sich wirklich. Und nun lieber Vertrieb, bleib bei deinen Leisten!

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Geschichte SAP: Sturm und Drang aus Mannheim

Im Handelsblatt scheint ein sehr interessanter Artikel über die SAP erschienen zu sein. Leider ist er online nur über ein Abonnement verfügbar. Wer ihn lesen möchte, sollte hier klicken:

SAP – Sturm und Drang aus Mannheim

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SAP baut Stellen ab

Die SAP möchte Stellen abbauen. Das ist normalerweise bei einem Konzern keine so außergewöhnliche Nachricht, jedoch kann man Fragen, was das für Auswirkungen in der Branche haben wird?

Die Stellen, die die SAP abbauen möchte, werden hauptsächlich in Europa abgebaut. Das ist für den informierten Beobachter nicht wirklich eine Überraschung. Hasso Plattner hat sich schon in einem früheren Interview für die amerikanische IT-Kultur ausgesprochen und sieht Deutschland hier im Nachteil. Die SAP wird zunehmend ein amerikanisch/internationales Unternehmen, weil wir hier in Deutschland nicht das bieten können, was man in dieser Branche braucht. Das ist aber ein anderes Grundsatzthema.

Die Stellen sollen unter anderem in den Bereichen Product & Innovation sowie Global Service & Support wegfallen. Da der Bereich Product & Innovation bei der SAP auch die Cloud- und HANA-Lösungen betreut und ich nicht denke, dass hier kein Wachstum mehr erwartet wird, werden die Stellen wohl bei den klassischen Produkten eingespart werden. Die SAP drängt sowieso dazu ein SaaS-Anbieter zu werden, aber vielleicht unterschätzt man in der Euphorie des Moments die Bedeutung der klassischen Produkte. Der Service war bei der SAP noch nie eine Glanzleistung und gerade im Cloud-Geschäft sollte das ein wichtiger Teil der Geschäftsstrategie sein.

Es sollen weiterhin auch Neueinstellungen getätigt werden. Es kann also sein, dass man einfach nur die Organisation verjüngen und frischer/innovativer werden möchte. Wenn dem so ist, könnte sich die Umstrukturierung auszahlen. Wir werden das auf jeden Fall weiter beobachten.

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Unternehmen und die Grippewelle

Dieses Jahr hat es uns mal wieder voll erwischt. In jedem Büro sitzt mindestens eine Person mit Schnupfnase und einem rasselnden Husten, der jeden zum Erschaudern bringt. Viele gehen auch in einem Zustand arbeiten, bei dem man lieber im Bett bleiben sollte. Sie verstehen einfach nicht, dass nur die Bettruhe eine Win-Win-Win-Situation für alle ist.

Zunächst ist es für den Kranken selbst das beste, wenn er einfach im Bett bleibt. Er wird schneller wieder fit und fängt sich auch seltener irgendwelche üblen Folgeinfektionen ein. Außerdem hat man sich während einer Grippe um ganz andere Dinge zu kümmern als um Bürokram.

Das Unternehmen profitiert vom kranken Mitarbeiter überhaupt nicht. Sie sind unkonzentriert, machen vor Kunden einen schlechten Eindruck und stecken andere Mitarbeiter an. Vor allem Chefs sollten hier das Beste für alle tun und kranke Mitarbeiter nach Hause schicken.

Am meisten jedoch leiden die Kollegen. Eine Person mit einer echten Grippe kann etliche Kollegen anstecken und tut niemandem etwas Gutes.

Was kann man während einer Grippewelle tun?
Beginnen kann man meist schon Monate vorher. Das eigene Immunsystem sollte spätestens im Spätsommer auf den kalten Winter vorbereitet werden. Gesundes Essen und viel Bewegung helfen viel. Im Herbst kann man dann auch eine Impfung gegen die Grippe in Betracht ziehen.

Wenn die Grippewelle beginnt, mache ich gerne von der Möglichkeit Home-Office Gebrauch. Das geht nicht in jedem Beruf, aber unter Umständen ist das nicht die schlechteste Wahl.

Wenn man nun doch ins Büro oder auf Meetings muss, sollte man häufig die Hände waschen und mit selbigen sich nicht im Gesicht anfassen. Wenn man eine solche Angewohnheit hat, sollte man die schnellstens aufgeben. Während einer Grippewelle ist in der Regel auch niemand böse, wenn man auf das Händeschütteln verzichtet.

Besondere Brutstätten für Erreger sind die öffentlichen Verkehrsmittel. Wenn man die Wahl hat, sollte man in dieser Zeit mit dem Auto fahren.

Man sollte auch in jedem Fall in ein Papiertuch oder einen anderen Mundschutz Husten oder Niesen. Damit schützt man andere. Niemals die Erreger in die Nähe der Hand bringen. Benutzte Taschentücher gehören sofort in den Mülleimer.

Mit ein paar einfachen Verhaltensregeln kommt man meist problemlos durch die Grippewelle.

Wichtige Informationsquellen in den Wochen einer Grippewelle sind Google Grippe-Trends und die Webseite des RKI. Es kann nie schaden hier einen Blick drauf zu werfen, um das Risiko einer Ansteckung einschätzen zu können.

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Presseschau: HP, Arbeitsrecht und Googles Geschichte

HP macht Plus in PC-Sparte
Gute Zahlen im PC-Geschäft sorgen bei HP für ein deutliches Umsatzplus. Es wird zwar seit Jahren vorgetragen, dass der PC ausstirbt und durch Mobile ersetzt wird. Das scheint jedoch kein so deutlicher Trend zu sein.

Gutes PC-Geschäft sorgt für Umsatzplus

Wie weit darf die Kontrolle durch den Chef gehen?
Kontrollfraks sind unter den Chefs sehr weit verbreitet. Sie schnüffeln und versuchen mit vielerlei Methoden etwas über die Mitarbeiter und ihre Arbeitsweise herauszufinden. Das Arbeitsrecht setzt den Chefs jedoch Grenzen.

Wie neugierig darf ein Chef sein?

Kurzer Überblick über Googles Geschichte
Google ist eines der bekanntesten Unternehmen der Welt. Der Einfluss von Google auf unsere Kultur wird erst in Zukunft zu erfassen sein. Vorgestern vor 10 Jahren hatte das Unternehmen seinen IPO. Grund genug sich einen Überblick über die Geschichte des Konzerns zu verschaffen. Die Harvard Business Review hat das für uns mal gemacht:

How Google Has Changed Management, 10 Years After its IPO

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